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Bis 1938, glaubte man im Allgemeinen, dass die Coelacanth, eine Sacopterygian, die sich vor 400.000.000 Jahren entwickelte, vor etwa 60.000 Jahren ausgestorben war. Der Fisch, der der Coelacanth ähnlich sah, der Macropoma (bekannt durch Fossilien aus England) und der Megalocoelacanthus (Alabama und Georgia, USA) starben vor 75.000.000 Jahren aus. Im Dezember 1938, passierte das Unmögliche. Kapitän Hendrik Goossen fand, während er am Ostkap Südafrikas fischte, einen bizarren Fisch in seinem Netz, den er nicht erkannte. Der Fisch wurde an Professor J.L.B. Smith gesandt, der ihn als Coelacanth identifizierte. Seitdem wurden Exemplare bei den Komoren, Tulear in Madagaskar und in Pebane, Mosambik, gefunden. In 1998, wurde ein sehr ähnlicher Coelacanth – Latimeria mandoensis – vor den Inseln von Manado Tua, Sulawesi, Indonesien, identifiziert. All diese Exemplare wurden in einer Tiefe von über mehr als 200 Metern gefangen. Im Juni 1998, drei Freunde, Pieter Venter, Peter Timm und Etienne le Roux, führten einen tech- nischen Tauchgang im St. Lucia Marine Reservat von Zululand, Südafrika, durch. In einer Tiefe von 104 Metern, sahen die drei Freunde etwas völlig unerwartetes, drei lebendige Coelacanths, die vor ihren Masken schwammen und keiner hatte eine Kamera!! Am Montag, den 27. November 1998, kehrte Pieter Venter mit Gilbert Gunn, Dennis Harding tigen Tauchgang durch, 15 Minuten bei 115 Metern, bei welchem Christo drei Coelacanth fotografierte aber dann passierte das Unglück. Christo wurde ohnmächtig und Dennis Harding seinen unfähigen Freund packend, unternahm einen unkontrollierten Aufstieg um Christo`s Leben zu retten. Da er sofort zum Rekompressionscenter in Richards Bay verlegt wurde, konnte Christo sich komplett erholen. Indem er seinen Freund gerettet hatte, wie auch immer, erlitt Dennis eine Gehirnembolie und starb als er die Oberfläche erreichte. Da dieser Fisch für Taucher zum ersten Mal in erreichbaren Tiefen zu finden ist, ist die Möglich- keit gegeben diese „Zeitreisenden“ persönlich zu beobachten. Pieter Venter verhandelt mit der zuständigen Regierung wegen eines möglichen Forschungsprogrammes, die Dienste von ange- messenen qualifizierten Tauchern zu verwenden. Pieter`s Fortschritt kann auf seiner Website ver- folgt werden.

Latimeria chalumnae

Coelacanths, vielleicht der primitivste Vorfahr von auf dem Land lebenden Vierfüßlern, hat mehrere einzigartige Merkmale. Sie haben eine einzigartige Fähigkeit ihre Brust- und Becken- flossen rotieren zu lassen. Diese Beifügungen haben bestimmte Merkmale von irdischen Vier- füßlern und Zweifüßlern, die ihnen zu einem evolutionsreichen Schritt ins Leben auf trockenem Boden geholfen haben. Auf der einen Seite, sind sie definitiv knochige Fische, außerdem haben sie viele Merkmale von Knorpelfischen wie Haien und Rochen. Eine Drüse unter ihrem Nasenknorpel, voll mit Sinnesnerven, erlaubt es ihnen elektromagneti- sche Felder aufzuspüren so wie bei den Haien die „Ampullae of Lorenzini“. Sie haben eine Hypophyse wie ein Hai. Sie haben gehobene Ebenen von „Urea“ und anderen verschwenderischen Produkten während sie eine Drüse am Mastdarm verwenden, um Salze auszuscheiden, die eine Osmoseregulation ermög- lichen, wie bei den Haien. Ein Organ, gefüllt mit sehr niedriger Flüssigkeitsdichte, reduziert ihre gesamte Dichte genau so wie die Leber bei einem Hai. Sie zeigen eine verlängerte Trächtigkeitsdauer auf mit „ovoviparian parturition“ und die Ent- wicklung einer unechten Plazenta genau wie bei den Carcharodon Haien. Wirklich ein lebendes Fossil!!

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