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In den Meeren rund um Südafrika haben wir das Glück 37 Arten der Cetaceans zu finden, ver- glichen mit den 41 Arten die im ganzen Pazifik und Nordatlantik gefunden wurden. In Südafrika, alle Cetaceans, sowie er große weiße Hai, sind vom Gesetz geschützt. Wir sind stolz auf unsere Schutzbemühungen für diese Tiere, leider war das nicht immer der Fall. In den 1920-ern, wurde ein ganzes Drittel von allen Spermwalen weltweit getötet, wurden von Schiffen gejagt von den zwei Walstationen, die in Natal existierten. Glücklicherweise haben die Zeit und der offizielle Schutz unsere Missetat geheilt und die Zahlen der gesichteten Wale entlang unserer Küsten steigt Jahr für Jahr an. Eigentlich sah die Saison 2004 so viele Buckelwale entlang unserer Küste, anstatt den Prozentsatz der möglichen Walsichtungen zu notieren, haben unsere Whalewatch Tour Führer Sichtungen garantiert auf jedem Trip zwischen Juni und November. Eine wundervolle Situation.

 

Buckelwal (Megaptera noveangliae)

1900 – 1975 fast bis zum Aussterben gejagt zwischen, reduzierten sich ihre Zahlen von 100.000 in 1910 bis zu 3.000 Tieren in 1975. Seit die Gesetzgebung zu ihrem Schutz gilt, haben sich ihre Zahlen in einem Ausmaß während ihrer Wanderungszeit von Juni bis November erholt, dass wir regelmäßig Gruppen von 2 oder3 Tieren auf unserem Weg zum Tauchplatz sehen. Bei der Geburt hat der Buckelwal eine Länge von 4-5 Metern und wächst bis zu 19 Metern heran und 48 Tonnen bis zur Reife. Der lateinische Name „Megaptera“ bedeutet „großer Flügel“ und mit seinen Brustflossen, die eine Länge von 6 Metern erreichen, ist der Name völlig gerechtfertigt. Der Buckelwal ist der Clown der Meere. Sie springen oft mit ihrem Körper durch die Wasserober- fläche. Ein anderer Favorit ist, die riesige Brustflosse deutlich aus dem Wasser heraus zu heben und auf die Wasseroberläche zu schlagen – sehr eindrucksvoll wenn es eine 6 Meter Flosse ist und wir in einem 5 Meter Boot sind! Der Buckelwal hat einen stämmigeren Körper als andere Rorquals mit einem riesigen Kopf und diesen enormen Brustflossen. Sein Schlundfurchen erlauben eine Ausdehnung die es ermöglichen eine riesige Menge an Wasser aufzunehmen, um eine große Menge an Fisch oder Schrimps zu ver- schlingen, die gefiltert werden, wenn das Wasser durch die Barten fließt – feine Borsten, die von hornigen Platten hervorkommen, angeordnet entlang dem Oberkiefer.


Südkaper(Eubalaena australis)

Mit riesigen Reserven an Walöl, gewaltige Mengen an Barten, die zu dieser Zeit für Korsetts und Regenschirmstütze gebraucht wurden, sich leicht zu nähern und immer oben treibend wenn er tot ist, das war, tatsächlich, der „richtige“ Wal um zu jagen und dementsprechend musste er leiden. Die naturwissenschaftliche Gemeinschaft ist geteilter Meinung, ob die Glattwale und die Northern Right Whales dieselbe oder eine andere Art sind. Was sicher ist, ist, dass die Population der Northern Right Whales ernorm gesunken ist, die mit möglicherweise nur 300 Individuen dieser Art zu wenig ist, um zu überleben. Die Zahlen des Glattwales heute belaufen sich zwischen 6-7.000 Individuen und es wird geschätzt, dass sie auf ungefähr 7,1-8,3% pro Jahr ansteigen. Ein unglaublicher Erfolg für die Umweltschützer. Mit einer max. Länge von 18 Metern, isst der Right Whale winzige Schalentiere. Sie verlassen unsere Küsten Ende November, um in die Arktis zu schwimmen und kehren etwas später als die Buckel- Wale zurück, normalerweise gegen Anfang Juli. So wie die Buckelwale, können wir oft sehen, wie die Right Whales die Wasseroberfläche brechen.

Minkwal (Balaenoptera acutorostrata)

Der Minkwal erreicht 10 Meter und 10 Tonnen an Gewicht. Er hat eine unverwechselbare spitze, ärodynamische Form, braun oder schwarz auf dem Rücken und weiß auf der Unterseite. Sie fressen kleine Fische, Tintenfische und Schalentiere, sind oft sehr nahe am Strand. Minks sind weit weniger zahlreich als die Buckelwale oder die Right Whales, aber manchmal haben

wir das Vergnügen, sie zwischen Juni und November zu sehen.


Bryde`s Whale (Balaenoptera edeni)

Größer als die Minkwale, erreicht der Bryde`s 15 Meter und 20 Tonnen an Gewicht und ist der vierte der großen Wale, die wir an unseren Küsten sehen können. Der Bryde`s ist der einzige große Wal, der sich das ganze Jahr über fortpflanzt. Sie schwimmen nicht in die Arktis, wandern lediglich kurz entlang der Ostküste Afrikas. Die beste Zeit, um sie zu sehen ist Sommer von Dezember bis Mai. Wenn sie nahe an den Küsten gesichtet werden, fressen die Bryde`s kleine Fische und während sie im offenen Meer sind, konsumieren sie Krill.


Blauwal (Balaenoptera musculus)

The largest animal which has ever existed. They can acheive a length of 33 metres and 190 tons with a heart the size of a small car.

Das größte Tier, das jemals existierte. Sie können eine Länge von 33 Metern und 190 Tonnen erreichen mit einem Herz so groß wie ein Kleinwagen. 1930, notierten offizielle Zahlen 28.325 getötete Blauwale und ihre Zahlen haben sich nie erholt. Die weltweite Population wird auf etwa 6-14.000 Tiere geschätzt. Während du wahrscheinlich eine größere Chance hast, sie an unseren Küsten zu sehen als irgendwo anders, ist es ein seltenes Privileg.


Sperm Whale (Physeter macrocephalus)

Während der Vernichtung der Waljagd Hochkonjunktur, war dies eine der schwer in Mitleidenschaft gezogenen Art und jetzt ist sie eine mit den best erhaltensten Zahlen. Der Sperm Wal hat nicht das typische Walöl, wie die anderen Arten. Er hat, wie auch immer, ein großes Organ im Innern seines Kopfes, das „Organ of Spermaceti“, das ein wachsartiges Öl enthält. Das spielt bei der Tragfähigkeit eine Rolle, während die Sperm Whales bis zu 1.000 Metern tauchen, manchmal sogar bis zu 3.000 Metern. Das Öl dürfte auch eine Funktion haben für die Umsetzung des Sonarsignals, das zur Ortsbestimmung seiner Beute benutzt. Unglücklicherweise für den Wal, war dieses „Spermaceti Öl“ sehr begehrt für die Ölländereien, die so viele tausende Sperm Whales zu Tode verurteilten. Der Sperm Whale frisst Riesentintenfisch, andere Tintenfisch Arten, Kraken und verschiede Sorten von Fisch. Südafrikas Küsten sind Heimat von einer großen Population an Sperm Whales, aber sie sind eine Tiefseeart und die Möglichkeit, einen auf dem Weg zum Tauchgang ist so gut wie Null. Tut mir leid – aber ich würde auch gerne einen sehen.


Killerwal oder Orca (Orcinus ocra)

Normalerweise selten gesehen an unserer Küsten, der Killerwal kommt mit dem “Sardine Run” im Juni und Juli, wenn die Sardinenschwärme von 10 km Länge an der Küste von Südnatal ankommen. Größte Jäger, fressen die Killerwale Seehunde, Tintenfisch, Fische, Wasservögel, andere Cetaceans und sogar junge Wale.


Delfine

Ein Liebling der meisten Taucher, Delfine sind zahlreich an unseren Küsten und werden häufig auf ihrem Weg zu ihren Tauchplätzen angetroffen. Oft zeigen sie Interesse an dem Boot und das ist, wenn wir wissen, dass sie spielen wollen. Der Ruf ist „mask and fins“. So wie bei den Walhai Begegnungen, bitte keine Rückwärtsrollen oder Sprünge ins Meer. Füße über Bord und ins Wasser gleiten – Kamera nicht vergessen. Der Skipper wird uns in ihre Reiserichtung aussteigen lassen. Manchmal wirst du nur Fotos machen können, wenn sie vorbei schwimmen aber oft schließen sie sich dem Spaß an, umkreisen die Schnorchler und kommen wieder und wieder zurück. Wir waren immer über die Geschichten von helfenden Delfinen bis Mitte 2005 skeptisch. Eine er- fahrene Taucherin – eine sehr gute Schwimmerin – jagte eine Gruppe Delfine, als sie ahnungslos in eine Zone von starken brechenden Wellen geriet. Als sie von den Wellen umhergeworfen wurde, kehrten drei Delfine zu ihr zurück und schwammen gerade unter ihr, bis sie wieder in ruhigeres Wasser gelangte, dann drehten sie um und verschwanden. Nicht entscheidend, dadurch, aber zu- sehen, war es schwierig nicht zu glauben, dass sie bereit waren ihr zu helfen, wenn nötig. Wir haben große Mengen, insbesondere an Bottlenose, Common und Humpback Delfinen. Delfine, insbesondere Humpback, sind gegenüber Menschen sehr ungezwungen, und, unglück- licherweise, leiden sie oft deswegen. Die Heimat von Discovering Africa Safaris ist der größte Hafen in Afrika (im Flächeninhalt und gesamte Tonnage) – Richards Bay in Zululand. Unsere Strände sind beliebt bei Badegästen und Surfern und sind von Anti-Hai-Netzen geschützt, in die oft Delfine und Schildkröten und auch Haie gefangen sind. Die „Natal Sharks Board“ gehen jeden Morgen die Netze ab und lassen gefangene Haie frei, die noch am Leben sind, aber luftatmende Del- fine ertrinken ständig. Wir, von „Discovering Africa“, unterstützen das „Richards Bay Dolphin Projekt“ (www.dolphins.org.za), dessen Forschung es ist, dem Staat und dem Natal Sharks Board entgegenzu- kommen, um Haischutz für unsere Strände zu entwickeln, die keine Haie, Delfine oder Schildkröten tötet.

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